Der zweite große Fehler im Startup-Design ist, dass viele Gründer Designentscheidungen nach ihrem persönlichen Geschmack treffen.
Oft hört man Aussagen wie: (Ich mag diese Farbe.), (Mir gefällt dieser Stil.), (Dieses Logo finde ich cool.) oder (Das entspricht nicht meinem Geschmack.)
Genau hier liegt jedoch das Problem.
Design sollte weder dem Gründer noch dem Designer gefallen. Es wird nicht für uns selbst oder unser Umfeld gestaltet, sondern für die Menschen, die das Produkt oder die Marke später nutzen.
Ein gutes Design entsteht deshalb nicht aus persönlichen Vorlieben, sondern aus einem tiefen Verständnis der Zielgruppe. Es orientiert sich an ihren Bedürfnissen, Herausforderungen und Erwartungen.
Dabei sollten Fragen beantwortet werden wie:
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Welche Probleme hat die Zielgruppe?
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Welche Sprache versteht sie?
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Welche visuelle Gestaltung spricht sie an?
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Womit kann sie sich identifizieren?
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