Fehler 3: Die Zielgruppe nicht tief genug definieren
Der dritte große Fehler im Startup-Design ist, dass viele Startups glauben, sie würden ihre Zielgruppe bereits kennen.
Dann hört man Aussagen wie:
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Unsere Zielgruppe ist alle.
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Unsere Zielgruppe ist 20–40 Jahre alt.
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Sie arbeiten im Marketing.
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Sie mögen Technologie.
Doch das ist keine echte Zielgruppenanalyse.
Alter, Geschlecht oder Hobbys sind lediglich oberflächliche Informationen. Die Zielgruppe wirklich zu verstehen, geht deutlich tiefer.
Man muss zum Beispiel Folgendes verstehen:
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Demografie: Alter, Beruf, Einkommen
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Psychografie: Werte, Persönlichkeit und Lebensstil
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Lifestyle: Wie verbringen sie ihre Zeit?
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Kaufverhalten: Sind sie preissensibel oder qualitätsorientiert?
Und noch wichtiger:
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Welche Probleme haben sie wirklich?
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Welche Ziele wollen sie erreichen?
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Welche Frustrationen erleben sie täglich?
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Welche Wünsche und Bedürfnisse haben sie?
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Was motiviert sie, nach einer Lösung zu suchen?
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